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Verfahren, das Geschehen
in der Rayracia-Raumzeit zu beobachten,
ohne sich fest zu inkarnieren. Dazu
schiebt man einen Körper zum Abtasten von Wahrnehmungen wie eine Kamera durch
den Raum. Dieser ist in keine Beweiswelt
eingebunden, sondern wird in jedem Augenblick wieder neu in die Raumzeit
projiziert. Mehr dazu: Bedienungselemente |
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Lehre über die Verwendung
eines Zusfallszahlengenerators bei
der Erzeugung der Beweiswelt. Zur Generierung der
Zufallszahlen verwendet er die durch die Gestirne beeinflussten
Raumstrukturen. Mehr dazu: Bedienungselemente |
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Götterseelen, die dafür sorgen, dass für die
Entstehung von Leben geeignete Planeten in allen Weltvarianten stabil zur Verfügung
stehen. Mehr dazu: Die Rollen der Götter |
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Aura |
Unter besonderen
Benutzeroptionen sichtbare Phänomene, die durch Chemiegesetze
entstehen, die speziell in Lebensfeldern
gelten. Physikalisch messbar sind dabei bestimmte Effekte, die in
Zusammenhang mit der intensiven Aktivität der Weltlinienauswahl im Lebensfeld
stehen. |
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Spielfigur, über die ein Wesen der wirklichen Welt sich bei einem
virtuellen Treffen in einem Chatroom zeigt. |
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Zur Ersparnis von Rechnerzeit
vorgegebener zeitlicher und räumlicher Bereich der Raytracia-Raumzeit, den wir beeinflussen können. Wir
müssen das Geschehen so auswählen, dass es vor und nach dieser Zeit und
außerhalb der vorgegebenen Raumgrenzen unverändert bleibt. |
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Festlegung, welche von
allen möglichen Interpretationen des Weltlinienmusters
an einem Ort zu einem Zeitpunkt die zu erlebende Variante der Interpretation
ist. |
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Zum Beweis, dass die
Interpretationen des Weltlinienmusters,
die alle Seelen der Weltbevölkerung einzeln für sich
vornehmen, nach physikalischen Gesetzen
miteinander vereinbar sind, muss mindestens eine Weltvariante existieren, die die von den
Seelen geschaffene Bestimmtheit enthält und keine
Unbestimmtheit mehr offen lässt.
Sie wird in jedem Augenblick neu erschaffen und kann aber vor dem gemeinsamen
Erleben noch abgeändert werden. Die Beweiswelt entspricht etwa unserem
Begriff von "Realität". |
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Seele, die darüber entscheidet, welche der
möglichen Interpretationsmöglichkeiten
des Weltlinienmusters Bestimmtheit erlangen soll. Bis zur Entscheidung
durch einen "bewussten Beobachter" überlagern sich alle
physikalisch möglichen Weltvarianten. Mehr dazu: Schrödingers Katze |
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Steuerungszentrum in
einem Gehirn und in einer Seele, in dem
die Entscheidung zu den wesentlichen Handlungen getroffen wird. Die dort
zusammenfließenden Informationen sind die, die man bewusst erlebt. |
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Naturgesetze oberhalb der
chemischen Gesetzesschicht, die schablonenhaft
bestimmen, wie Organe und Körper aufzubauen sind. Mehr dazu: Naturgesetze |
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Götterseelen, die Evolutionslinien
der Entwicklung von Lebewesen optimieren und als Resultat die Biologiegesetze festlegen. Mehr dazu: Die Rollen der Götter |
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Form der Unterhaltung von
Seele zu Seele im Seeleninternet. Die Seelen gestalten
sich dazu eine Paradiesumgebung als
Chatroom, um sich dort virtuell zu treffen. |
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Naturgesetze oberhalb der
physikalischen Gesetzesschichten, die
festlegen, mit welcher Wahrscheinlichkeit sich Atome zu gewissen Molekülen
zusammenfinden in Abhängigkeit von den örtlichen Strukturen der Raytracia-Raumzeit. Mehr dazu: Naturgesetze |
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Götterseelen, die die chemischen Gesetze zugunsten der Entstehung von
Leben optimieren. Mehr dazu: Die Rollen der Götter |
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Materie- oder Energieteilchen,
das nicht aus anderen Teilchen besteht. Auch Licht besteht aus solchen
Teilchen. Das gesamte physikalische Geschehen, auch das Wirken von
Kraftfeldern, besteht aus dem Interagieren solcher Teilchen. |
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Mit einer Absicht in die
Raytracia-Raumzeit projizierte Gedankenform, die in keine Beweiswelt integriert wird und nicht in Bestimmtheit umgesetzt wird, aber die Illusion einer
Wahrnehmung bei einigen Seelen
hinterlässt. |
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Wenn man in einer Beweiswelt dem physikalischen Zeitpfeil folgt,
beobachtet man den physikalisch gültigen Weg zur Entstehung und Optimierung
von Leben durch Auslese der am besten an die Umwelt angepassten Individuen.
Wenn man sich in der Zeit
seitwärts bewegt, also von Beweiswelt zu Beweiswelt in der Reihenfolge, wie
sie durch die Arbeit der Biologiegötter
entstehen, sieht man den Optimierungsprozess durch Selektion der
Beweiswelten, deren Entwicklung am besten den Vorgaben an die Gestaltung von
Lebensformen entspricht. Mehr dazu: Die Entstehung des Lebens |
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Für alle,
die zufällig über Suchrechner auf dieser Seite gelandete sind: Es handelt sich um einen "Sciencefiction-Roman ohne Handlung", der sich mit dem Thema befasst, dass auch alles ganz anders sein könnte, als man es in der Schule gelernt hat... |
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Ein Science-Fiction-Roman ohne
Handlung
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Copyright by Andrea E. Kaiser