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Zustand eines Ortes zu
einem Zeitpunkt, wenn sich dort noch mehrere Weltvarianten
überlagern, über die noch entschieden werden kann. |
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Formulierung von
Anforderungen an das Geschehen in der Raytracia-Raumzeit. Sie werden von oben her in das
System der Interpretationsschichten
geschickt, damit jede Schicht Kriterien zur Auswahl von Interpretationen
bekommt. |
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W |
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Sammlung aller von den Seelen herausgefundenen Lösungsstrategien für
alle Probleme und Bereitstellung in abrufbarer Form. |
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Alle gleichzeitig in der
Welt lebenden Raytracia-Wesen und ihre
Seelen. |
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Weg eines physikalischen Elementarteilchens durch die
vierdimensionale Raumzeit, so wie ein punktförmig
gedachter Börsenkurs eine Zickzacklinie in einem Koordinatensystem
hinterlässt, wenn man seine Veränderungen in Richtung des Zeitpfeils des
Koordinatensystems verfolgt. Mehr dazu: Wie
der Freie Wille Einfluss auf die Materiewelt nimmt Aufbau der Raumzeit mit zwei
Zeitdimensionen Wie Gestirne die Raumstruktur und damit die
Vorgänge in der Welt beeinflussen |
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Als blau markiert denken
wir uns Weltlinien, die von einzelnen Wesen zur
Schaffung von Bestimmtheit
vorgeschlagen werden und den Schicksalskoordinatoren
zur Genehmigung vorgelegt werden. |
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Als dick eingezeichnet
denken wir uns die Weltlinien der Beweiswelt.
Alle dick eingezeichneten Weltlinien passen nach den physikalischen Gesetzen zueinander und
sind ein Beispiel, wie die Welt interpretiert werden kann, ohne dass noch
irgendwo Unbestimmtheit herrscht, als Beweis
dafür, dass alle Interpretationen
durch Einzelseelen einer Weltbevölkerung zueinander passen. |
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Nicht mehr wählbare Weltlinien. Sie würde zu schon getroffenen
Entscheidungen physikalisch im Widerspruch stehen. Wenn der Weg eines Teilchens festgelegt worden ist,
werden alle anderen Wege, die es auch hätte nehmen können, dunkelgrau, ebenso
die Wege anderer Teilchen, mit denen es dort reagiert hätte. |
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Noch wählbare Weltlinie. |
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Weltlinie,
die bereits Bestimmtheit erlangt
hat. |
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Auswahlprozess der Weltlinien, die Bestimmtheit
erlangen sollen. |
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Alles Geschehen in der
Raytracia-Raumzeit besteht aus einem Netz aus den Weltlinien
aller Elementarteilchen.
Knoten in dem Netz sind Orte, an denen es zu Interaktionen der
Elementarteilchen kommt. Zwei Teilchen können sich berühren und sich dabei in
ihrer Richtung beeinflussen. Ein Teilchen kann in andere zerfallen. Teilchen
können zusammenstoßen und sich dabei in andere Teilchen verwandeln. Auch das
Wirken der physikalischen Kräfte ist durch die Teilnahme von Energieteilchen
an diesen Prozessen zu erklären. |
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Ändern des Interpretationszustandes einer Weltlinie. Weißfärbung ist also die Festlegung von Bestimmtheit. |
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Zur Auswahl stehende Interpretationsmöglichkeit des Weltlinienmusters. |
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Welt, in der die
Programmierer leben, die Raytracia
geschaffen haben. |
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Richtung im
Koordinatensystem, die die zeitliche Entwicklung darstellt. In der Raytracia-Raumzeit ist das die physikalische Zeit,
an deren Zeitpfeil man entlangwandert, um den Raum mit seinen Veränderungen
zu erleben, wie man nacheinander die Bilder eines Films sieht. Durch
Nebeneinanderlegen von mehreren Weltvarianten entstehen weitere
Zeitdimensionen. Wenn man dem Zeitpfeil einer weiteren Dimension folgt,
erlebt man nacheinander verschiedene Interpretationen
des Weltlinienmusters in der Raumzeit. Mehr dazu: |
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Zahl, die von einem
Spiel- oder Simulationsprogramm verwendet wird, um eine zufällig wirkende
Entscheidung herbeizuführen, z.B. beim Auslegen der Karten von Solitär.
Solche Zahlen können irgendwo an etwas Unvorhersehbarem abgelesen werden,
z.B. an Lottokugeln oder einem Würfel. In Computern entstehen sie meistens
durch ein Berechnungsverfahren. |
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Für alle,
die zufällig über Suchrechner auf dieser Seite gelandete sind: Es handelt sich um einen "Sciencefiction-Roman ohne Handlung", der sich mit dem Thema befasst, dass auch alles ganz anders sein könnte, als man es in der Schule gelernt hat... |
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Ein Science-Fiction-Roman ohne
Handlung
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Copyright by Andrea E. Kaiser