Onlinehilfe der
Welt Details
Home > Übersicht > Details
> Astrologie
(In diesem Text erfahren
Sie, wie Himmelskörper Einfluss auf unser Leben ausüben.)
Während wir leben, kommt es uns so vor, als liege eine feste Vergangenheit hinter uns und eine völlig ungewisse Zukunft vor uns. In den Zeiten zwischen den Leben sehen wir das anders. Wir sehen uns verschiedenen physikalische Vorausberechnungen an, suchen ein für unsere Ziele passendes Schicksal aus und wandeln es durch Vorgaben ab. Um unsere Ziele zu erreichen, haben wir Interesse daran, dass wesentliche Situationen unseres Lebens so eintreffen wie geplant.
|
Für alle,
die zufällig über Suchrechner auf dieser Seite gelandete sind: Es handelt sich um einen "Sciencefiction-Roman
ohne Handlung", der sich mit dem Thema befasst, dass auch alles ganz
anders sein könnte, als man es in der Schule gelernt hat. Was wäre, wenn
nicht nur eine Religion, sondern
alle etwas Wahres beschreiben, das wir bisher nur mangels
Verfügbarkeit von Begriffen nicht richtig beschreiben konnten? Die Schöpfung war Programmierung. Die Naturgesetze
sind ein Computerprogramm. Die Menschen sind die Spielfiguren. Aber wir sind nicht
die Spielfiguren, sondern die Spieler. Zur Generierung unserer Schicksale werden Zusfallszahlen verwendet, die aus der Stellung der Gestirne generiert werden. |
||
|
Mehr dazu ► |
Übersicht ► |
Home ▲ |
Um auszuwählen, welches Wesen wir werden wollen, können wir uns zum Beispiel die in jedem Augenblick neu generierten Beweiswelten ansehen. Aber wie entstehen diese? Wie wurden überhaupt die ersten Welten generiert, als es noch keine trainierten Seelen gab, die Vorgaben machen konnten? Alles, jede Teilnahme eines Elementarteilchen an einem Quantenereignis, jedes Zustandkommen eines Moleküls, jedes Zusammentreffen zweiter Moleküle in der Luft, muss festgelegt werden. Dazu benutzen die zuständigen Programme Zufallszahlen.
Wir Raytracia-Menschen kennen Zufallszahlen aus unseren Computerspielen. Das Auslegen der Karten beim Solitär wird durch sie gesteuert, ebenso wie das Verhalten eines Monsters, das wir jagen, an einer Weggabelung. Da wir uns Planbarkeit wünschen, soll bei zwei kurz hintereinander generierten Beweiswelten dort, wo wir keine Weltlinien umgefärbt haben, immer wieder das gleiche herauskommen. Deshalb werden Zufallszahlen verwendet, die nicht, wie beim Würfeln, immer wieder anders ausfallen, sondern Zahlenfolgen, die aus Startwerten berechnet werden und bei gleichem Startwert immer wieder den gleichen Wert ergeben, der uns zufällig vorkommt, da wir den Berechnungsalgorithmus nicht durchschauen.
Ein Quantenereignis ist über eine Orts- und Zeitangabe identifiziert. Alle die für diesen Zweck bei uns verwendeten Identifikationen wie Ortsnamen, Längen- und Breitengrade, Datum und Uhrzeit sind willkürliche Raster, die wir Raytracia-Menschen uns ausgesucht haben. Die Seelen benutzen Größen, die weniger von unserer Kultur abhängen. Damit Leben auf Planeten geschaffen werden konnte, musste sichergestellt werden, dass es die Planeten in jeder Weltvariante wieder gibt. Die Laufbahnen der Gestirne wurden von den Astronomiegöttern vorgegeben. Gestirnsstellungen sind also verlässlich in allen Weltvarianten vorhandene Größen und können also als Orts- und Zeitangaben genutzt werden.
Die Vorgabe, wie ein Elementarteilchen an einem Quantenereignis teilnehmen soll, ist eine Regel, die für die Entscheidung über das Ereignis die aktuellen Gestirnsstellungen benutzt. Damit nicht alle Teilchen in der Nähe zur gleichen Zeit gleichartig reagieren, wird die Regel auch von Parametern abhängig gemacht, mit welchen das Teilchen bei seiner Entstehung ausgestattet wurde. Diese hängen von der Gestirnsstellung zum Entstehungszeitpunkt ab.
Dieses Prinzip wurde beibehalten, als es um das Schicksal von Gebilden auf höheren Ebenen ging, von Molekülen über Gegenstände bis hin zu Lebewesen. Um unsere Schicksale planbar zu machen, wird das Schicksal aller Gegenstände, die von uns von Bedeutung sind, auf diese Art festgelegt, solange wir keine anderen Vorgaben machen. Dabei gibt es von den Gestirnsstellungen abhängige Zeitqualitäten, z.B. Begünstigung von Zusammenstößen oder Vernichtung.
Ein Gegenstand wie ein Haus ist an sich ein Gebilde, das aus vielen Teilen zusammengesetzt ist, aus Steinen, Mörtel, Brettern usw. . Eine Ameise, die in einem Loch in der Wand des Hauses wohnt, würde gar kein Haus erkennen. Wenn aber Seelen dem Gebilde eine Bedeutung zumessen, wird es zum Gegenstand. Eine Gegenstandseele sammelt dann alle Informationen über das Haus. Als Zentrum künstlicher Intelligenz kann sie darüber hinaus eigenständige Entscheidungen treffen. Solange eine Seele nicht trainiert ist, ist sie der Zufallszahlengenerator, der aus den Hausparametern und der Zeitqualität Entscheidungen berechnet. Passen die Entscheidungen zu den Absichten, die die Schicksalkoordinatoren mit dem Haus haben, belohnen sie sie. Dadurch lernt sie, den Vorgaben der Schicksalkoordinatoren zu gehorchen und sie richtig umzusetzen. Auf die gleiche Art wird das Geschehen gesteuert, in das alles verwickelt ist, das eine Bedeutung für uns hat, Verträge, Unternehmen, Arbeitsverhältnisse usw. .
Auch die Schicksalskoordinatoren müssen ständig Entscheidungen treffen, besonders an den Stellen, für die sie keine Wünsche der beteiligten Seelen bekommen haben. Damit die richtige Mischung aus Ereignissen aller möglichen Qualitäten entsteht, lassen sie sich durch die Zeitqualitäten der Gestirnsstellungen in Stimmungen versetzen, in denen sie auf Wesen mit bestimmten Parametern auf besondere Art reagieren. Die Gestirnsstellungen haben auf die Schaltpläne ihres neuronalen Netzes die gleichen Auswirkungen wie Hormone auf unser Gehirn. Der gleiche verdrahtete Schaltplan funktioniert dann anders. Den typischen Zeitqualitäten wie "Geist, Seele und Körper sind in harmonischem Ausgleich", "Geist dominiert über Materie" oder "Materie lastet auf der Seele" sieht man ihre Herkunft aus der Teilchen-Ebene noch an. Sie werden jetzt nur symbolisch verstanden.
So wie der Entstehungszeitpunkt die Parameter eines Elementarteilchens bestimmt, so bestimmt der Geburtszeitpunkt die Parameter eines Raytracia-Menschen. Eine Seele, die ein passendes Schicksal sucht, sucht sich also in den Beweiswelten einen Menschen mit passenden Parametern. Sein Schicksal verläuft in den Beweiswelten entsprechend den Zeitqualitäten der Gestirnsstellungen. Eine ungeübte Seele sichert sich diesen Verlauf dann einfach ab, indem sie entlang ihres Lebensweges einfach einiges weiß markiert, so dass Beweiswelten davon nicht mehr abweichen können. Hat eine Seele dagegen schon gelernt, ihr Leben selbst zu gestalten, macht sie versuchsweise einige Vorgaben und beobachtet, wie die physikalischen Vorausberechnungen dann von den generierten Beweiswelten abweichen. Auch macht sie während des Lebens stärker von ihrem freien Willen Gebrauch. Ein so gestaltetes Schicksal wird also je nach Einflussnahme der Seele immer weniger den astrologischen Zeitqualitäten entsprechen.
Astrologie gibt es schon seit Jahrtausenden als Wissenschaft. Zur damaligen Zeit hatten Astrologen wenig Möglichkeit, die Mechanismen der Zeitqualitäten mit statistischen Mitteln herauszufinden. Was sie gewusst haben, müssen sie als Onlinehilfe mitbekommen haben. Diese muss ihnen irgendwie durch Trancetechniken vermittelt worden sein. Die Überlieferung dieses alten Wissens über so lange Zeit hinweg hat sicher auch einiges verfälscht. Astrologie taugt also als Informationsbeschaffungsmethode heutzutage nur bedingt. Sie ist nur für Anfängerseelen geeignet. Es sind auch nur Tendenzen erkennbar, keine konkreten Geschehnisse.
Gestirnsstellungen beeinflussen uns aber auch noch auf einem anderen Weg. Im Augenblick des Urknalls gab es noch keinen Raum, in den Materie sich ausbreiten konnte. Das Wegenetz aller Wege, auf denen sich Teilchen bewegen können, musste erst entstehen. Es wird durch die Urkraft, die zwischen allen Teilchen herrscht aufgespannt. Diese Urkraft nehmen wir dort, wo sie es schafft, frei in den Raum hinaus zu gelangen, als Gravitation wahr. Sie ist aber keine kontinuierliche Größe, die den Raum gleichmäßig ausfüllt, sondern gibt dem Raum eine Struktur, die von den Winkeln abhängt, in denen die massehaltigen Gebilde zueinander stehen. Wir müssen uns dieses Wegesystem wie Kristalle oder Schneeblumen an einer Fensterscheibe vorstellten, nur viel feiner. Bestimmte Strukturen eignen sich für bestimmte chemische Vorgänge mehr als andere. Das hat Einfluss auf unsere Stoffwechselvorgänge und damit auf unsere Gesundheit und unsere Stimmungen.
Chemie- und Biologiegötter haben sich diese Raumstrukturen zunutze gemacht, indem sie Vorgaben gemacht haben, dass in bestimmten Raumstrukturen bestimmte chemische Vorgänge bevorzugt ausgewählt werden, die für die Entstehung und Aufrechterhaltung von Leben besonders geeignet sind. Auf diese Art entstehen ebenfalls Zeitqualitäten, über die Gestirne mittels der von ihnen aufgespannten Raumstrukturen unser Leben beeinflussen. Für uns ist dieser Vorgang weniger bedeutsam. Lebenswichtig ist er für Tiere, die sich in Gezeitenzonen aufhalten und aus der Mondstellung schließen, wann sie sich auf das Kommen und Gehen des Wassers einzustellen haben, auch wenn dies bei Voll- und Neumond wegen der Springfluten anders verläuft. Für kurzlebige kleine Insekten ist es wichtig, dass viele gleichzeitig ausschlüpfen, um Partner für die Vermehrung zu finden. Diese Zeitpunkte erkennen sie an den von Sonne und Mond abhängigen Raumstrukturen. Für Tiere in kalten Zonen ist es bedeutsam, sich rechtzeitig einen Winterpelz zuzulegen, auch wenn die Sonne wegen Wolken und Nebel nicht direkt zu sehen ist und die Temperatur auch nicht die für die Jahreszeit typische ist. Für uns Menschen haben sich wohl noch solche Mechanismen erhalten, die wir zum Beispiel spüren, wenn wir in einer Vollmondnacht unruhig werden. Genutzt werden wohl in den meisten Fällen die Konstellationen von Sonne, Mond und Erde im Weltraum, der über den Sternenhintergrund erkannt wird, also weniger die Einflüsse von Planeten oder von einzelnen Sternbildern, denn das Erkennen von deren Stellung hat wohl kaum einem Tier einen Vorteil gebracht.
Einflüsse von Sonne und Mond auf unseren Stoffwechsel, auf Aufmerksamkeit und Unfallhäufigkeit sind für uns statistisch erforschbar und können zur günstigen Gestaltung unserer Terminpläne genutzt werden. Astrologen früherer Zeiten haben Wissen darüber als Onlinehilfe auf die gleiche Art erhalten wie über Zeitqualitäten, die durch die Nutzung der Zufallszahlen zur Generierung der Beweiswelten entstehen.
|
Hier erfahren Sie, auf Grund welcher
Naturgesetze die Homöopathie und der Einfluss der Seele auf den Körper
funktionieren. |
Hier erfahren Sie, wie wir unser Schicksal über Vorgaben an das System "Welt" gestalten und durch ungeschicktes Vorgehen dabei Poltergeistphänomene und Krankheiten verursachen. |
||||
Ein Science-Fiction-Roman ohne Handlung