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(In diesem Text erfahren
Sie, auf Grund welcher Naturgesetze die Homöopathie und der Einfluss der Seele
auf den Körper funktionieren.)
Viele Raytracia-Menschen haben die Vorstellung, dass man die Welt verstehen würde, wenn man nur einen einzigen Zustand der Welt kennen würde und auf ihn die physikalischen Gesetze anwendete. Wir haben in den vorangegangenen Kapiteln gelernt, dass das Geschehen in Raytracia nicht nur durch Physikgesetze, sondern auch durch Chemie- und Biologiegesetze bestimmt wird.
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Für alle,
die zufällig über Suchrechner auf dieser Seite gelandete sind: Es handelt sich um einen "Sciencefiction-Roman
ohne Handlung", der sich mit dem Thema befasst, dass auch alles ganz
anders sein könnte, als man es in der Schule gelernt hat. Was wäre, wenn
nicht nur eine Religion, sondern
alle etwas Wahres beschreiben, das wir bisher nur mangels
Verfügbarkeit von Begriffen nicht richtig beschreiben konnten? Die Schöpfung war Programmierung. Die Naturgesetze
sind ein Computerprogramm. Die Menschen sind die Spielfiguren. Aber wir sind nicht
die Spielfiguren, sondern die Spieler. Voraussetzung für eine aktive Teilnahme ist, dass
wir gelernt haben, den äußerst labilen Gesundheitszustand unserer Spielfigur unter
Anwendung der Biologiegesetze aufrechtzuerhalten. |
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Die physikalischen Gesetze stellen ein Weltlinienmuster bereit, das alle Wege enthält, die die Elementarteilchen nehmen könnten. Seelen entscheiden durch ihre Willensfreiheit, welche Wege die Teilchen dann wirklich nehmen sollen. Sie machen Vorgaben an das Geschehen, die in vielen Schichten des Seelenraums in eine Weltlinienauswahl umgesetzt werden. Die Schicht der Chemiegesetze wurde durch die Chemiegötter gestaltet und wählt Weltlinien so aus, dass chemische Verbindungen entstehen, die für die geplanten Ereignisse benötigt werden. Darüber liegt die Schicht der Biologiegesetze, die durch die Biologiegötter sorgfältig entworfen worden sind und sich die Chemiegesetze zunutze machen, um Stoffwechselvorgänge von Lebewesen zu produzieren.
Biologiegesetze sind spezielle Chemiegesetze, die festlegen, wie chemische Vorgänge im Lebensfeld eines Lebewesens verlaufen sollen. Lebensfelder umgeben den Körper eines Lebewesens, bilden sich in schwächerer Form aber auch an anderen Orten, an denen typische organische Verbindungen zu finden sind, also auch in Reagenzgläsern und Laboratorien. Besondere Stärke erreichen sie überall dort in einem Körper, wo etwas stattfindet, was für die Teilnahme des Lebewesens an der Spielhandlung wichtig ist, also im Kopf und im Bereich der Hände.
Die Schichten der Biologie- und Chemiegesetze können als Gebilde künstlicher Intelligenz zwar eigenständig tätig werden. Wenn sie aber Vorgaben von Seelen oder Schicksalskoordinatoren erhalten, versuchen sie, diese bestmöglich umzusetzen. Die Heilmethode des Handauflegens, basiert darauf, dass diese Einflussnahme durch die Seelen in starken Lebensfeldern, also nahe den Händen, besonders gut funktioniert. Man kann dies am eigenen Körper praktizieren, oder, wie beim Reiki, sein Lebensfeld zur Heilung anderer benutzen.
Biologiegesetze sind ein ausgeklügeltes System, das dafür sorgen muss, dass sich ein Organismus aus den Bestandteilen der ihm zugeführten Nahrung Stück für Stück aufbaut. Jedes Molekül muss seinen richtigen Platz finden. Wie kommt es, dass eine Menschenmenge, die eben noch wie ein wilder Haufen vor einem Bus drängelte, jetzt paarweise geordnet ruhig im Fahrzeug sitzt? Weil Fahrgäste es angenehm finden sich auf Sitzplätzen niederzulassen. Auch Moleküle suchen sich ihren Platz. Der Platz muss aber durch die bereits sesshaft gewordenen Moleküle geschaffen werden. Dazu haben die Biologiegötter in langer Arbeit funktionierende Schemata ausgetüftelt und in langen Evolutionsketten getestet. In diesen Schemata spielen bestimmte Bahnen eine Rolle, an denen das Lebensfeld besonders stark ist. In diese Bahnen durch Hineinstechen oder Druckausübung einzugreifen, ist die Methode der Akupunktur bzw. Akupressur.
Um die Vorgänge im Lebensfeld steuern zu können, haben Seelen außerhalb der Gehirnseele, also in einem unbewussten Bereich, die Möglichkeit geschaffen, das Lebensfeld direkt aus der Raumzeit auszulesen. Sie machen sich dabei zunutze, dass am Rand der Lebensfelder, wo gesteuerte und durch Zufallszahlen angestoßene Weltlinienauswahl aufeinander treffen, spezielle Phänomene auftreten. Die Gehirnseele kann in einem besonderen Geisteszustand diese Information erhalten. Der Raytracia-Mensch sieht dann eine Aura und die Enden der Akupunkturbahnen und kann dieses Wissen sogar zur Diagnose von Krankheiten verwenden.
Damit der Körper die Stoffe bekommt, die er zur Erhaltung oder Wiederherstellung seiner Gesundheit braucht, muss man sie ihm über die Nahrung zuführen. Gelegentlich braucht er auch Stoffe, die in größerer Konzentration schädlich sind. Unter Anleitung aus dem Seelenraum haben Schamanen schon früh entdeckt, welche Kräuter man für welchen Heilungszweck verwenden kann und welche Dosierung ausreichend, aber nicht schädlich ist. Oft benötigt der Körper diese Stoffe aber gar nicht dauerhaft. Sie müssen nur anwesend sein, um die passende Raumstruktur zu schaffen, in der dann einem Biologiegesetz entsprechend eine bestimmte chemische Verbindung zustande kommt, die sich aus etwas zusammensetzt, das normalerweise immer in einer Zelle vorhandenen ist. Raumstrukturen entstehen im digitalen Raum aber auch als Kopie eines Moleküls, denn jedes Teilchen umgibt sich mit Kopien seiner selbst, die alle eigentlich sein Aufenthaltsort sein könnten. Der Trick, den Homöopathen anwenden, ist, durch Schütteln einer extrem stark verdünnten Substanz zu erreichen, dass eine enorm große Anzahl möglicher Aufenthaltsorte jedes ihrer Moleküle entsteht. Wichtig ist nicht die extreme Verdünnung, wie viele Raytracia-Menschen annehmen, sondern das Schütteln. Die Verdünnung wirkt sich nur deshalb günstig aus, da man hochgiftige Substanzen verwenden kann, ohne Gefahr zu laufen, dass sie dauerhaft in den Körper aufgenommen werden. Diese Substanzen wirken sich meist günstig aus, da sie der Schicht der Biologiegesetze ein Signal zur Abwehr einer Gefahr geben. Kritiker behaupten, die homöopathischen Medikamente seien unwirksam, da mit allergrößter Wahrscheinlichkeit sich nicht ein einziges Molekül der Substanz in der Dosis befindet. Dem kann man entgegnen, dass sich umso mehr Kopien darin befinden. Die Seele muss sich nur eine aussuchen, um die gewollte Wirkung zu erzielen. Aber sie muss die Genesung wollen, sonst bleibt das Medikament tatsächlich unwirksam.
Wenn eine Seele ungünstige Vorgaben gemacht hat, die sich nur symbolisch als Krankheit realisieren lassen, müssen die Vorgaben korrigiert werden, sonst helfen weder Handauflegen, nach Homöopathie. Oft muss ein Therapeut helfen, der Seele ihr Problem verständlich zu machen, damit sie es sinnvoll lösen kann. Wenn sich das Materiegehirn festgefressen hat, hilft eine Hypnosetherapie, bei der die Seele des Therapeuten telepathisch mit der des Patienten Kontakt aufnimmt und der Patient sich in eine innere Haltung begibt, in der er bereitwillig Sprachrohr seiner sonst zum Schweigen gebrachten Seele wird. Handauflegen und Homöopathie können der Seele anschließend den Weg zur Herbeiführung der Heilung anbieten.
Manche Krankheiten können auch eine Ursache in einem früheren Leben haben. Eine gravierende Verletzung eines Körperteils kann dazu führen, dass im nächsten Leben das Lebensfeld an der Stelle gestört ist. Eine Rückführung des Patienten in die Situation, in der die Verletzung eingetreten ist, kann helfen, diese Störung zu beheben.
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Ein Science-Fiction-Roman ohne Handlung