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Sie, wie wir unser Schicksal über Vorgaben an das System "Welt"
gestalten und durch ungeschicktes Vorgehen dabei Poltergeistphänomene und
Krankheiten verursachen.)
Wenn alle Wesen einer Weltbevölkerung von ihren Bewusstseinszentren aus Bestimmtheit in die Welt projizieren, müssen alle ausgewählten Weltlinien in eine gemeinsame Interpretation des Weltlinienmusters passen, damit alle Wesen in der gleichen Realität existieren. Um das sicherzustellen, wird nach jeder Weltlinienumfärbung eine Beweiswelt geschaffen, die alle als weiß markierten Weltlinien enthält und nur aus weißen Weltlinien besteht.
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Für alle,
die zufällig über Suchrechner auf dieser Seite gelandete sind: Es handelt sich um einen "Sciencefiction-Roman
ohne Handlung", der sich mit dem Thema befasst, dass auch alles ganz
anders sein könnte, als man es in der Schule gelernt hat. Was wäre, wenn
nicht nur eine Religion, sondern
alle etwas Wahres beschreiben, das wir bisher nur mangels
Verfügbarkeit von Begriffen nicht richtig beschreiben konnten? Die Schöpfung war Programmierung. Die Naturgesetze
sind ein Computerprogramm. Die Menschen sind die Spielfiguren. Aber wir sind nicht
die Spielfiguren, sondern die Spieler. Die Spielhandlung läuft nach unseren Vorgaben ab. |
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Das bedeutet, dass für alles, was jemand gerade wahrnimmt, eine physikalisch gültige Vergangenheit existieren muss, die zu dem wahrgenommenen Zustand geführt hat. Wenn jemand in seinen Projektionen zu sehr von dem abweicht, was andere an der gleichen Stelle gerade sehen, kann das nur dadurch in die Realität eingefügt werden, dass er eine "Erscheinung" gesehen hat. Wenn Katzenfreund und Katzenfeind Schrödingers Katze als lebendig und tot projizieren, muss einer von beiden nicht ganz bei Sinnen sein. Situationen dieser Art sind aber meist nicht für den Lebenszweck der Beteiligten von Nutzen.
Deshalb geht man sinnvollerweise nur in begrenztem Umfang nach der Methode der direkten Projektion vor und wendet stattdessen zur Planung der angestrebten Lebenssituationen die Technik der Vorgaben an. Die Seelen der verkörperten Wesen teilen dabei den Schicksalskoordinatoren telepathisch mit, von welcher Art die benötigten Erlebnisse sein sollen. Die Koordinatoren setzen sie dann in eine Beweiswelt um, die den Vorgaben möglichst weitgehend entspricht. Das geschieht stufenweise über viele Ebenen hinweg. Jede Schicht erhält Vorgaben von oben und setzt sie in Vorgaben an die nächsttiefere um.
Fangen wir unten an: Die Pixelebene der Raumzeit wird durch die von den Physikgöttern fest vorgegebenen Programme zur Realisierung der physikalischen Gesetze in das Weltlinienmuster umgesetzt. Von da an aufwärts wählen intelligente, also lernfähige Strukturen im Seelenraum Weltlinien aus färben sie weiß. Sie müssen trainiert werden, so wie man neuronale Netze dazu bringt, Bewegungen zu steuern. Babies strampeln erstmal zufällig, freuen sich über jede gelungene Bewegung und belohnen ihr Gehirn, so dass es lernt, diese Bewegung zu wiederholen. Neuronale Netze agieren zunächst zufällig und bewegen irgendwelche Muskelfasern. Bewegt sich der Muskel nach den vorgegebenen Kriterien, die die trainierende Schicht kennt, werden die Neuronen belohnt, was die Wiederholung der Handlung fördert. Haben sie ihre Arbeit schlecht gemacht, werden sie bestraft, was zukünftig zur Blockade dieser Aktivität führt.
Die steuernde Schicht spricht zunächst viele Zellen einzeln an, konzentriert sich dann aber auf wenige Zellen, die gelernt haben, eine Gruppe von Zellen auf eine bestimmte Art zu bewegen. So bilden sich Steuerungszentren, die Unterprogramme zur Verfügung stellen, die von der steuernden Schicht aufgerufen werden können. Wenn ein Muskel steuerbar ist, lernt die nächste Schicht, ein Gelenk zu steuern, indem sie ausprobiert, Impulse an mehrere Muskeln gleichzeitig oder nacheinander zu senden. Dann lernt die nächste Schicht, einen Arm bzw. ein Bein zu steuern. Irgendwann kann das neuronale Netz dann sinnvolle Bewegungsabläufe wie Greifen, Gehen oder Zeichnen ausführen, zunächst in vielen Details voll bewusst, dann nur durch Ansprechen weniger Unterprogramme, die jeweils selbständig tätig werden.
Genauso lernen die Schichten des Seelenraums, Weltlinien auszuwählen, um bestimmte Atome zu erzeugen, dann die Atome so zu bilden, dass sie die gewünschten chemischen Verbindungen eingehen, dann Gegenstände oder Körperzellen daraus zu bauen usw. . Von oben nach unten betrachtet, sieht es so aus, dass die Schicksalskoordinatoren lernen, den Vorgaben der Seelen der Weltbevölkerung zu folgen und ihre Vorgaben an die nächsttiefere Schicht dementsprechend zu gestalten. Sie trainieren Gegenstands- oder Tierseelen so, dass sie den Gegenstand oder das Tier auf die erforderliche Art in die Spielhandlung einbinden.
Ein Haus ist nur ein Haus, weil Menschen sich unter einem Haus etwas vorstellen. Eine Ameise, die in einem Loch in der Wand wohnt, würde gar kein Haus als Einheit erkennen. Die Gegenstandsseele eines Hauses ist ein Sammelpunkt aller Ideen und Vorstellungen, die Lebewesen mit dem Haus verbinden. Das Haus besteht aus vielen Teilen, die alle ihre von der Hausseele gesteuerten Gegenstandsseelen haben: Bausteine, Balken, Fenster usw. . Eine Bausteinseele wird nur benötigt, solange der Stein im Bewusstsein von Lebewesen eine Rolle spielt. Solange er sich in einer verputzten Wand befindet, kann die Bausteinseele sich schlafen legen, da es niemanden interessiert, ob an der Stelle hinter dem Putz ein roter oder weißer Klotz verborgen ist. Erst wenn ein rücksichtsloser Heimwerker ein Loch in die Wand bohrt und mit dem Pulver des roten Steins den wertvollen Teppich verschmutzt, wacht die Bausteinseele wieder auf.
Unterhalb der Gegenstandsseele liegt die für Materialien zuständige Schicht. Im Mörtel der Wand spielen einzelne Moleküle keine große Rolle, da das Bewusstsein nur den Gesamteindruck des Mörtels wahrnimmt. Wenn in 100km Entfernung ein Mensch von seinem freien Willen Gebrauch macht und einen Seufzer in sein Leben einbringt, den es in der Beweiswelt vorher nicht gegeben hat, integriert er ein Sauerstoffatom in seinen Stoffwechsel, das der Wind in den bisherigen Beweiswelten zur Baustelle geweht hat und das in den Mörtel eingeschlossen wurde. Es muss jetzt ersetzt werden. Der Gesamteindruck des Mörtels im Bewusstsein der Beobachter ändert sich dadurch aber nicht im Geringsten. Moleküle zur Erzeugung dieses Gesamteindrucks zusammenzustellen, ist die Aufgabe der Materialseelen. Sie erhalten ihre Vorgaben von den Gegenstandsseelen und sind darin trainiert, Molekülseelen sinnvoll mit Vorgaben zu versehen.
Alle diese Seelen, auch die Schicksalskoordinatoren können rein mechanistisch funktionieren, ohne Steuerung durch ein Wesen der wirklichen Welt. Je mehr Bedeutung die Schicht hat, umso eher wird sich ein Wesen der wirklichen Welt über eine Seelenschnittstelle mit der Schicht verbinden. Die Rolle der Schicksalskoordinatoren ist eine beliebte Tätigkeit von Wesen der wirklichen Welt, die die Aufregungen eigener Verkörperungen nicht mehr suchen.
Es kann vorkommen, dass eine inkarnierte Seele mangels Training oder, weil sie einen störrischen Charakter hat, nicht genügend mit den Schicksalskoordinatoren kommuniziert und sich der gemeinsamen Handlung nicht in ausreichendem Maße unterwirft. Dann macht sie Vorgaben, die denen der anderen zu sehr widersprechen. Ergebnis sind die sogenannten Poltergeistphänomene. Das sind spukartig auftretende, plötzliche Geschehnisse wie das Zerspringen von Glühbirnen, Klopfgeräusche, Herunterfallen von Gegenständen oder Verschütten von Flüssigkeiten. Meistens stellt sich heraus, dass sie in Anwesenheit einer innerlich unruhigen Person auftreten. Wenn sie wegzieht, verschwinden die Phänomene mit ihr.
Die Seele hat in ihrer inneren Zerrissenheit Vorgaben gemacht, die sich nur symbolisch durch solche Vorgänge umsetzen ließen. Im Gegensatz zur Physik stehen diese Vorgänge nicht. Das kommt uns nur so vor, da wir gewohnt sind, dass Energie aufgewendet werden muss, um Gegenstände in Bewegung zu setzen, und wir die Herkunft der Energie irgendwie wahrnehmen können. In der Umgebung eines spontan aus dem Regal fallenden Buches ist immer genügend Energie in Form von Wärme vorhanden. Durch geschickte Auswahl von Weltlinien können genügend Moleküle im Regal und in der Luft so gelenkt werden, dass sie sich versammeln und dem Buch einen Stoss versetzen. Die Umgebung kühlt dann etwas ab. Wenn ein Gegenstand auf den Boden fällt, verteilt sich seine kinetische Energie ja auch als Wärme im Boden. Der Zusammenprall jedes einzelnen Moleküls mit jedem anderen ist dabei ein physikalisches Ereignis, dass auch in umgekehrter Zeitrichtung gültig gewesen wäre. Solches Zusammenwirken vieler vorher ungeordneter Moleküle kommt durch reinen Zufall gewöhnlich nicht zustande, sondern nur durch die Planung der Schicksalskoordinatoren, die etwas hilflos dem destruktiven Wunsch einer störrischen Seele entsprechen wollen. Die unreife, aggressive Seele des vorübergehenden Menschen hat wohl gerade so etwas wie "Nieder mit dem Kapitalismus!" gedacht. Dieser Geschichtsverlauf ist aber in der Weltvariante nicht vorgesehen. Umgesetzt wird der Wunsch dann dadurch, dass ein Buch über eine reiche Familie aus dem Regal fällt.
Eine Seele hat viel damit zu tun, den eigenen Körper zu steuern. Auch dabei kann sie manchmal ungeduldig werden und nicht direkt umsetzbare Vorgaben machen. Diese werden dann ebenfalls symbolisch in Form von Krankheiten realisiert. Psychosomatische Krankheiten sind also Poltergeistphänomene im eigenen Körper und können therapiert werden, indem man die Seele erkennen lässt, wo ihre Schwierigkeiten liegen.
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Thema "Zweite Zeitdimension" Hier erfahren Sie, warum das Einbringen unseres freien Willens als Input in die Welt eine Bewegung in einer zweiten Zeitdimension ist. |
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Ein Science-Fiction-Roman ohne Handlung
© Copyright by Andrea E. Kaiser