Onlinehilfe der Welt Quicktour
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(In diesem Text erfahren
Sie, wie Sie Ihr Schicksal gestalten und die Welt beeinflussen können und
welche Hilfestellungen Sie dabei bekommen können. Die Funktionsweise einer
menschlichen Persönlichkeit wird in ihren Grundzügen erläutert, sowie die
Steuerung der Gesundheit, z.B. über Akupunktur, Handauflegen und Homöopathie.
Außerdem werden die einzelnen Methoden der Informationsbeschaffung wie
Hellsehen, Telepathie, Astralreisen und Astrologie dargestellt. Im Anschluss
daran finden Sie eine Beschreibung der Vorgänge nach dem Tod.)
Da Sie diese Onlinehilfe während einer Inkarnation lesen, geht es in erster Linie darum, zu erläutern, was Sie und Ihre Seele während des Lebens beeinflussen können.
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Für alle,
die zufällig über Suchrechner auf dieser Seite gelandete sind: Es handelt sich um einen "Sciencefiction-Roman
ohne Handlung", der sich mit dem Thema befasst, dass auch alles ganz anders
sein könnte, als man es in der Schule gelernt hat. Was wäre, wenn nicht nur eine Religion,
sondern alle etwas Wahres beschreiben, das wir bisher nur mangels
Verfügbarkeit von Begriffen nicht richtig beschreiben konnten? Die Schöpfung war Programmierung. Die Naturgesetze sind ein Computerprogramm. Die Menschen sind die Spielfiguren. Aber wir sind nicht die Spielfiguren, sondern die Spieler. |
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Mehr dazu ► |
Übersicht ► |
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Eine vorgeprägte Struktur Ihrer Seele. (Sie sind bereits mit einer Seelenschnittstelle verbunden. Die Seele hat eine in früheren Leben vorgeprägte Struktur, bringt also einige Fähigkeiten und Charaktermerkmale ein. Sie haben bereits dafür gesorgt, dass Sie die Seele an Ihren eigenen Charakter als Wesen der wirklichen Welt angepasst haben.) |
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Die Seelen, die zur Zeit die Welt bevölkern |
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Die aktuelle Beweiswelt, die diese Weltbevölkerung zur Zeit bereitstellt |
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Durch Kulturgötter, Schicksalskoordinatoren und andere Seelen bereits weiß markierte Weltlinien, d.h. Geschehnisse, die unbedingt an einem bestimmten Ort zu einem bestimmten Zeitpunkt stattfinden müssen |
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Weltliniennetz, in dem die noch auswählbaren Weltlinien hellgrau und die nicht mehr zu den bereits ausgewählten Weltlinien passenden Weltlinien dunkelgrau sind |
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Vorgaben der Schicksalskoordinatoren und der anderen Seelen an Ereignisse bestimmter Qualitäten, d.h. Bedingungen, die die zu erlebende Weltvariante erfüllen soll |
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Ein raumzeitlicher Berechtigungsbereich, in dem Sie Änderungen an der Beweiswelt vornehmen dürfen |
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Die Anforderungen an Persönlichkeit, Umgebung und Problemstellungen, die sich aus dem Karma und der Lebensplanung ergeben |
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Eine in der Beweiswelt existierende Person, die weitgehend den Anforderungen entspricht |
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Das gesamte Schicksal der Person, so wie es in der Beweiswelt zur Zeit - natürlich abänderbar - ausgelegt ist |
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Im Rahmen der eigenen Lebensplanung weiß markierte Bereiche |
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Vorgaben aus der eigenen Lebensplanung an das Geschehen |
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Regel |
Umgang mit
Weltlinien |
Bedeutung |
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1 |
Mindestens im Bewusstseinszentrum des Gehirns des Raytracia-Menschen muss im Augenblick des Erlebens totale Bestimmtheit herrschen, also alle Weltlinien müssen dort weiß gefärbt worden sein, bevor die Seele ihre Erlebnisse dort abruft. |
Was wir erleben,
muss eindeutig bestimmt sein. |
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2 |
Die Seele darf nur hellgraue Weltlinien weiß färben. |
Alles muss nach physikalischen Regeln zusammen passen. |
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3 |
Im gesamten gemeinsamen Berechtigungsraum der Weltbevölkerung darf in jedem Augenblick nur eine einzige Weltlinie weiß gefärbt werden. Vor der nächsten Auswahl werden erst die jetzt nicht mehr wählbaren Weltlinien automatisch nach den physikalischen Gesetzen dunkelgrau gefärbt. |
Jeder Spielzug
bestimmt, welche Spielzüge die anderen Teilnehmer noch machen können. |
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4 |
Die Schaffung von Bestimmtheit darf nur so vorgenommen werden, dass die Beweiswelt außerhalb des Berechtigungsraums nicht verändert werden muss. |
Die ferne
Vergangenheit und die ferne Zukunft und auch räumlich entfernte Gegenden sind
unveränderbar. |
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5 |
Die Weltlinien im Bewusstseinszentrum des Gehirns eines Raytracia-Menschen dürfen nur durch dessen eigene Seele weiß gefärbt werden. |
In das
Bewusstseinszentrum eines anderen darf man nicht eingreifen. |
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6 |
Jede Seele darf ohne Abstimmung mit anderen Seelen Weltlinien der Beweiswelt weiß färben. |
Was geschehen
würde, wenn niemand eingreift, bedarf keiner Abstimmung mehr. |
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7 |
Abweichungen von der Beweiswelt müssen von den Schicksalskoordinatoren genehmigt werden. Wenn allerdings die Änderungen keine Umfärbung in dunkelgraue Weltlinien hervorruft, die bis in die Bewusstseinszentren der Gehirne anderer höher gestellter Lebewesen hineinreicht, wird diese Genehmigung i.a. erteilt. |
Abstimmungsbedarf
besteht vor allem dann, wenn die Erlebnisse anderer Menschen betroffen sind. |
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Weitere Informationen zum Umgang mit Weltlinien: Wie wird aus quantenphysikalischer Unbestimmtheit
Bestinntheit (Schrödingers Katze)? ▼▼▼ Rätsel der Quantentheorie ▼▼▼ |
Die Abstimmprozesse der Seelen untereinander finden normalerweise in den Schlafphasen statt. Da ja nicht alle gleichzeitig schlafen, wird eine zeitversetzte Kommunikationsmethode im Seeleninternet gewählt, ähnlich unserem Email- oder SMS-Verkehr, bei der Teilkopien der Seele eine Art Anrufbeantworterfunktion wahrnehmen.
Was wir als unsere Willensfreiheit erleben, ist nur ein Schaltmechanismus im Gehirn des Raytracia-Menschen und aus Sicht der wirklichen Welt eine geschickt gemachte Illusion. Wirkliche Willensfreiheit ist Bewegung in der zweiten Zeitdimension.
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nähere Erläuterung, was eine zweite Zeitdimension ist. ▼▼▼ |
Unsere Seele bringt aus früheren Leben eine vorgeprägte Struktur mit, die zu eigenständigem Denken fähig ist. Diese wird als Gehirnseele mit dem Materiegehirn des Raytracia-Menschen verbunden. Sie wählt die Weltlinien der Vorgänge im Raytracia-Gehirn so aus, dass sie ihren eigenen Strukturen und Denkvorgängen ähneln. So überträgt sie ihre Gedanken in die Materiewelt. Dabei muss sie im Bereich des Machbaren bleiben. Sie kann nur Denkvorgänge auslösen, die im Materiegehirn auf physikalisch gültigen Wegen zustande kommen können. Diese unter allen möglichen Gedanken, zu denen das Gehirn fähig ist, so herauszufinden, dass sie den Gedanken der Gehirnseele entsprechen, ist eine hohe Kunst, die gründlich trainiert sein muss. Die Gehirnseele selbst können wir von der wirklichen Welt aus über die Seelenschnittstelle beeinflussen, auf eine Art, die unser Denkorgan in der wirklichen Welt zusammen mit der künstlichen Intelligenz der Seele trainiert hat.
Die Weißfärbung hellgrauer Weltlinien sind die einzelnen Spielzüge, über die Sie Zug um Zug das Geschehen beeinflussen.
Die Anzahl der Züge ist zwar aus Sicht der Raytracia-Menschen unvorstellbar hoch, aber nicht unbegrenzt. Weltlinien außerhalb des Körpers weiß zu färben (Telekinese), legt zwar ein Ereignis präzise fest, erfordert aber viele Spielzüge. Dies geht auf Kosten der Gesundheit, denn die Spielzüge müssten Sie eigentlich zur Aufrechterhalten des äußerst labilen Gleichgewichts im Raytracia-Körper nutzen. Deshalb werden Personen, die häufig Telekinese betreiben, leicht krank. Die Methode eignet sich eher für die Absicherung einiger weniger konkreter Ereignisse in der fernen Zukunft im Rahmen der Lebensplanung, nicht zur Gestaltung des Alltags.
Eine bequeme Möglichkeit der Einflussnahme auf das Geschehen ist eine vage Festlegung von inhaltlichen Vorgaben. Man überlässt es den Schicksalskoordinatoren dann, eine Beweiswelt zu gestalten, die den Vorgaben aller beteiligten Seelen ungefähr entspricht. Die Definition von Vorgaben erfordert allerdings hohe Geschicklichkeit und Offenheit für die Absichten anderer, da sie, wenn sie in Gegensatz zu Vorgaben anderer geraten, symbolisch auf skurrile Weise erfüllt werden, nämlich als Poltergeistphänomene oder psychosomatische Krankheiten.
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Lesen Sie hier mehr darüber, wie Seelen dem Geschehen in der Welt Vorgaben machen, sie sich die Vorgaben der Schicksalskoordinatoren Stufe um Stufe in den Schichten der Materie umgesetzt werden und was eine wenig fügsame Seele mit verqueren Vorgaben anrichten kann. ▼▼▼ |
Wenn man im Gehirn die Wahrnehmung eines Objektes weiß markiert, verfärben sich in der Außenwelt diejenigen Weltlinien dunkelgrau, die physikalisch nicht zu der Wahrnehmung passen. Die Außenwelt muss dem wahrgenommenen Gegenstand liefern, egal durch welche konkreten Weltlinien. Der Gegenstand ist dann als hellgraue Form zu erkennen, als eine Gedankenform.
Wenn wir von der Beweiswelt abweichen wollen, müssen wir die Genehmigung des Gegenstandes in die Wege leiten. Alle beantragten Weißfärbungen zeichnen wir provisorisch hellblau, die Gedankenform des Gegenstandes etwas dunkler blau. Schicksalskoordinationen scannen den Raum ständig nach blauen Gedankenformen aller Seelen ab, leiten Abstimmungen in die Wege und erteilen die Genehmigungen zur Weißfärbung der hellblauen Linien, wenn die anderen beteiligten Seelen einverstanden sind.
Gefahr bei der Festlegung von Ereignissen über Gedankenformen ist, dass die Gedankenform eine bloße Erscheinung bleibt, z.B. eine Mariengestalt, ein fliegender Engel oder ein UFO. Solche Sinnestäuschungen, werden manchmal mit Absicht in die Wahrnehmung einiger Personen projiziert, um die Hinwendung zur Religion zu fördern oder um die Begegnung mit Bewohnern fremder Planeten zu üben, da dies zum Lernstoff von angehenden Kulturgöttern oder Seelen gehört, die Roboter auf fremden Planeten steuern sollen.
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Mehr über, wie Raytracia zur Vorbereitung auf das Gründen von Roboterzivilisationen genutzt wird: ▼▼▼ |
Ein Teil Ihrer Seele ist darauf spezialisiert, zu analysieren, wie sich Festlegungen von Bestimmtheit auf zukünftig mögliche Weltvarianten auswirken und welche Chancen diese bieten, die in der aktuell benutzten Beweiswelt nicht zu finden sind. Die Seele nutzt zur Erforschung dieser Weltvarianten die Methode der Astralreise, bei der ein Körper mit Wahrnehmungsorganen in jedem Augenblick neu in die Weltvariante projiziert wird, so dass die Seele die Wahrnehmungen, die ihre Sinne dort machen könnten, abrufen kann.
Wenn man sich zu sehr auf die Konstruktion von Gedankenformen konzentriert, läuft man Gefahr, etwas erreichen zu wollen, was nicht in die Beweiswelt integrierbar ist. Diese Methode eignet sich daher also eher dazu, die Geschehnisse des nächsten Tages vorzubereiten, weniger, um ständig die Welt um sich herum zu gestalten. Die Umgebung sollte man über Aktivitäten des Raytracia-Menschen beeinflussen, und dessen Handlungen sollte man über die Beeinflussung seiner Gehirnvorgänge steuern. Zwar kann man im Einzelfall die Weltlinien im Materiegehirn so auswählen, dass sie zu der konkret gewünschten Aktivität führen. Wegen der Komplexität der Gehirnvorgänge empfiehlt es sich aber, das Gehirn so zu programmieren, dass es grundsätzlich nach den gewünschten allgemeinen Prinzipien auf die Außenreize reagiert. Das Training einer für den jeweiligen Zweck geeigneten Persönlichkeitsstruktur ist das eigentliche Lernziel. Zum Lernen geeignete Situationen werden entsprechend geplant. Die vom Gehirn auch ohne Zutun der Seele verwendete Aufräumarbeit durch Träumen wird so gelenkt, dass dabei die gewünschte Vorprogrammierung entsteht. Der nächste Tag ist dann einerseits der Test der Programmierung, andererseits selbst Training für die Persönlichkeitsstruktur durch das Erleben von Belohnung oder Abschreckung in den hierfür eigens geplanten Situationen. Durch die beiderseitige Beeinflussung von Gehirn und Gehirnseele verändern sich beide parallel zueinander.
Handlungen entstehen durch Beurteilungen der Situation und Vorstellung und Bewertung möglicher Eingriffe. Bewertungen setzen Bewertungskriterien voraus, kurzfristig sind das Motivationen und Stimmungen, langfristig und abstrahierter sind das innere Haltungen. Diese bilden ein System aus konkreteren Haltungen außen und grundsätzlichen Haltungen weiter innen. Ganz im Inneren gibt es nur noch drei Grundenergien, die alle anderen Haltungen und Motivationen steuern. Man kann sich vorstellen, dass die Persönlichkeitsstruktur durch drei Steuerknüppel gelenkt wird, je nach Stellung werden die Situationen und möglichen Handlungen unterschiedlich bewertet. Die Energien sind:
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Sympathie |
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Genuss |
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Lebenskraft |
Die Seele lernt, eine Persönlichkeit so aufzubauen, dass sie leicht von innen nach außen steuerbar ist, dass also in einer konkreten Situation absehbar ist, was bei einer bestimmten Stellung der Steuerknüppel als Handlung außen entsteht. Sie kann grundsätzliche Strukturen aus früheren Leben übertragen, muss aber die konkrete Persönlichkeitsstruktur in jedem Leben wieder neu aufbauen.
Eine Seele, die darin noch keine Erfahrungen hat und über keine eigenen Strukturen aus früheren Leben verfügt, bekommt als Startset eine einfache Struktur, die dem Instinkt der Tiere ähnelt. Sie durchläuft in einer Folge vieler Inkarnationen folgende Lernstadien:
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Phase der Inkarnations-folge |
Lernziel |
Lernmethode |
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Babyphase |
Steuerung der Körperfunktionen |
Leben in einer überschaubaren primitiven Gemeinschaft |
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Kleinkindphase |
Übernahme vorgegebener konkreter Wertvorstellungen |
Leben in einem festen Wertesystem unter strenger Führung |
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Kindphase |
Abstraktion der Wertvorstellungen |
Erfahrungen in mehreren streng geführten Wertesystemen |
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Jugend |
Verantwortung, Eigeninitiative, Kreativität |
Leben in Systemen, die freie Meinungsbildung zulassen und eigenverantwortliches Denken fördern. Teilnahme an Revolutionen und anderen grundlegenden Umwälzungsprozessen. |
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Erwachsenen-phase |
Optimierung und Entrümpelung der Persönlichkeitsstruktur |
Meditation |
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Alter |
Steuerung der Persönlichkeit von innen her über die drei "Steuerknüppel" |
Erlebnisse der drei Grundenergien während der Meditation, Beobachtung ihrer Wirkungsweise im Leben |
Die Grundenergie und innere Haltungen entsprechen Hormonen im Körper. Das sind chemische Substanzen, die Wirkungen auf verschiedene Körpervorgänge haben, die wir als Gefühle im Körper spüren. Die gleichen Stoffe sind aber auch Transmittersubstanzen im Gehirn. Sie fördern die Durchlässigkeit der Synapsen (Schaltstellen zwischen den Nervenzellen des Gehirns). Nach Ausschüttung eines Hormons funktioniert der Schaltplan des Gehirns also anders als vorher, obwohl die Nervenzellen noch auf die gleiche Art verknüpft sind wie vorher.
Hormone können kaskadierend weitere Hormonarten zur Ausschüttung bringen, die andere konkretere innere Haltungen hervorrufen. Die drei Grundenergien rufen sich zwar nicht gegenseitig hervor, liegen aber infolge der Entstehungsgeschichte des generellen Aufbaus in der Evolution unterschiedlich weit innen. Sympathie liegt weiter außen als die anderen und wird deshalb beim Weg nach innen als erste erreicht.
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Hier finden Sie ein Beispiel, wie ein Leben geplant wird, wie die Schlafphasen zur Feinsteuerung des Geschehens genutzt werden und wie die drei Grundenergien wirken. ▼▼▼ |
Viele Computersysteme bieten kontextsensitive Hilfe, die Erläuterungen zu der gerade angezeigten Bildschirmseite gibt. Der vorliegende Text ist zwar eine Onlinehilfe, aber keine kontextsensitive Hilfe. Er beschreibt die Handhabung des Systems allgemeingültig, nicht was der einzelne in seiner konkreten Lebenssituation braucht. Zur Inanspruchnahme von kontextsensitiver Hilfe muss man eine Methode lernen.
In Umgebungen, in denen überwiegend unausgebildete Seelen leben, sind meistens Schamanen dafür vorgesehen, sich selbst und ihren Stammensgenossen Hilfestellung zu geben. Sie geben dazu von Generation zu Generation an ihre Nachfolger Trancemethoden weiter. Nachteil dabei ist, dass die anderen auf ihre Hilfe angewiesen sind, ihre Eignung aber nicht beurteilen können. Einem untalentierten Schamanen bleibt nichts anderes übrig, als seine Fähigkeiten zu heucheln.
Fortgeschrittene Seelen werden von ihrem Schicksal irgendwie dahin geführt, eine Meditationsmethode zu lernen. Weniger erfahrende Seelen nehmen dabei die Hilfe erfahrener Seelen, der Gurus, an. Wer eine Methode in einem früheren Leben gelernt hat, kann sie sich in darauf folgenden Leben selbst aus Büchern oder sonstigen Medien aneignen. Das hat den Vorteil, dass man nicht in Abhängigkeit zu einem Guru gerät. Ungeeignete Gurus nutzen ihre Schüler aus. Aber auch bei gegebener Eignung des Gurus kann die Suche des Schülers nach Anerkennung durch den Guru bei der Erzeugung des klaren leeren Zustandes der Meditation im Wege sein. Für uns hier im Westen ist z.B. autogenes Training gut geeignet, da es keinen östlichen religiösen Hintergrund voraussetzt. Einen ersten Eindruck von Meditation bekommt man aber auch ohne Methode in einigen ruhigen Augenblicken des Lebens oder kurz vor dem Einschlafen. Auch anspruchslose, mechanistisch zu bedienende Computerspiele wie Solitär oder Tetris sind eine gute Einstiegsmethode zum Lernen der Meditation.
Nach einigen Übungen meldet sich ein liebevoller innerer Lehrer. Seine Anweisungen kann man daran erkennen, dass sie sich nur darauf beziehen, wie man die Methode besser beherrschen kann oder dass er einem die Funktionsweise des Gehirns verständlich macht. Von eigenen Gedanken unterscheiden sich die Eingebungen des Lehrers auch dadurch, dass sie überraschend einfache Denkanstöße geben. Er erteilt nie Anweisungen zu konkreten Handlungen. Seele und Mensch lernen unter seiner Anleitung gemeinsam von außen nach innen das Ineinanderwirken der Motivationen, Bewertungskriterien und inneren Haltungen kennen.
Höhepunkt dabei ist das Kennenlernen der drei Grundenergien.
Das Bewusstsein wird an die Stelle im Gehirn geführt, wo es die Ausschüttung des Hormons, das einer Grundenergie entspricht, etwa eine Stunde lang extrem fördern kann. Die ersten beiden Erlebnisse, "Sympathie" und "Genuss", erfordern es, durch einen schwarzen, leeren Zustand hindurchzugehen. Entspannende Meditationsmethoden sind dazu geeignet. Die letzte am weitesten innen liegende Energie "Lebenskraft" hat viel mit Aktivität zu tun. Förderlich zum Kennenlernen der Lebenskraft sind Zen und Hatha-Yoga. Günstig für die Erfahrungen aller drei Energien ist es, eine Pause im Leben einzulegen, in der die Absicherung und Optimierung der Zukunft eine geringe Rolle spielen und es nicht zu Kurzschlussreaktionen durch die intensiven neuen Erkenntnisse kommen kann.
Auch während des Lebens können und dürfen Informationen aus dem Seeleninternet verwendet werden, obwohl uns die heutzutage in weiten Gebieten von Raytracia übliche kirchliche oder materialistische Erziehung glauben lässt, dies sei verboten oder gar nicht möglich.
In früheren und einfacheren Versionen von Raytracia haben die Wesen der wirklichen Welt sehr viel häufiger über die Seelenschnittstellen in die noch unzureichenden Seelen und Gehirne der Raytracia-Menschen eingegriffen. Inzwischen sind die Seelen und Gehirne so weit entwickelt worden, dass sie eigentlich auch ohne Eingriffe aus der wirklichen Welt auskämen. In unserer modernen Raytracia-Zivilisation sind genügend Informationen auf physikalischem Wege zu erhalten, so dass die Raytracia-Menschen ganz gut ohne Befragung des Seeleninternets überleben können. Je nach Zweck der Welt, in der man sich verkörpert hat, sind bestimmte Zugriffe auf das Seeleninternet aber zur Zweckerfüllung vorgesehen.
Wer auf einer langen Weltraumreise seinen Körper stillgelegt hat und seine Erlebnisse aus Raytracia bezieht, braucht Kommunikationsformen mit seinen Mitreisenden, die er im Seeleninternet findet.
Wer übt, Roboter zu steuern, sei es für einen kurzen Einsatz in der wirklichen Welt oder zum Aufbau einer Roboterzivilisation auf einem fernen Planeten, muss die später als Roboterseele zu verwendende Gehirnseele so trainieren, dass für sie "Eingebungen" aus dem Seeleninternet zum Alltag gehören.
Nutzer von Raytracia Senior werden auf eine geistige Kommunikationsform zum Chatten mit anderen Benutzern im Seeleninternet vorbereitet.
Lehrerseelen, die in Raytracia inkarnierte Schüler betreuen, möchten diesen natürlich Ratschläge zukommen lassen. Wer sich als Lehrer oder Kulturgott selbst verkörpert, will auf eine Informationsquelle aus dem Seeleninternet nicht verzichten, die hilft, die Situationen in der Hand zu halten. Außerdem bevorzugen solche Seelen es, in die Rolle hellseherischer Propheten und wundertätiger Religionsstifter zu schlüpfen, um ihrem Anliegen Nachdruck zu verschaffen.
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Seelen besitzen außer den Gehirnseelen, den Seelenschnittstellen und den Teilen, die physikalische Vorausberechnungen analysieren, auch Teile, die die Kommunikation im Seeleninternet übernehmen.
Über die Gehirnseele können sie diese Informationen in das Raytracia-Gehirn einspeisen, wobei sie allerdings darauf angewiesen sind, Gedanken herauszufinden, die das Materiegehirn auch allein hätte denken können. Deshalb kommen die Informationen i.a. entstellt und in symbolischer Form an.
Telepathie nennt man den Abruf von Informationen aus dem Seeleninternet, die auf direkter Kommunikation der Seelen beruhen.
Astalreise ist der Abruf von Informationen, die ein nur als Gedankenform existierender Körper an einer Stelle in der Raumzeit machen würde. Er wird in jedem Augenblick neu und nur sehr kurz dorthin projiziert, um Wahrnehmungen abzutasten. Er kann fliegen und durch Wände gehen, ähnlich wie wir es in Raytracia aus unseren Haus- Gartenplanern kennen, wenn wir uns im Durchwandern-Modus bei ausgeschalteter Kollisionskontrolle bewegen.
Hellsehen kann auf dem Anzapfen von Informationen anderer inkarnierter Seelen beruhen oder Ergebnis einer Astralreise sein, die selbst nicht ins Bewusstsein übernommen worden ist. Die Information kann aus Vergangenheit oder Zukunft stammen, aus der aktuellen Beweiswelt oder einer provisorischen physikalischen Vorausberechnung. Wenn man also Zukunftsinformationen abgerufen hat, ist es nicht unbedingt die Zukunft, die man erleben wird. Auch Vergangenheitsinformationen müssen nicht diejenigen sein, die die Weltbevölkerung erlebt hat, da sich die Vergangenheit durch Seitwärtsbewegungen in der Zeit verändern kann.
Träume: Von den nächtlichen Vorbereitungen der Handlungen des nächsten Tages können Informationen bis ins Gehirn des Menschen gelangen.
Astrologie: Der Beweiswelten-Generator muss an den Stellen, für die niemand Bestimmtheit geschaffen hat, nach einem Zufallsprinzip eine Auswahl aus den verfügbaren hellgrauen Weltlinien treffen. Damit die Welt nicht bei jeder Berechnung anders aussieht, verwendet er Zufallszahlen, die er aus den von Astronomiegöttern konstant gehaltenen Gestirnen ableitet, genauer gesagt, aus den Raumstrukturen, die die Konstellationen der Gestirne in jeder Weltvariante gleichartig schaffen. Diese Zufallszahlen versetzen die Schicksalskoordinatorenseelen in Stimmungen, in denen sie Ereignisse bestitmmter Arten bevorzugen.
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Lesen Sie hier mehr darüber, wie Gestirne unser Leben beeinflussen und was Astrologie als Informationsbeschaffungsmethode leisten kann. ▼▼▼ |
Zur Aufrechterhaltung der Körperfunktionen hat die Seele fertige Unterprogramme, die bei der Schaffung von Leben bereits trainiert wurden und der Seele von den Biologiegöttern als Fertigsoftware zur Verfügung gestellt wurden. Sie muss in ihren ersten Leben als Raytracia-Mensch allerdings die Bedienung der Programme trainieren. Diese Programme benutzen die Technik des Lebensfeldes. Ein Lebensfeld wird überall dort erzeugt, wo die Unterprogramme bestimmte chemische Substanzen entdecken. In dem Bereich gelten dann etwas andere Chemiegesetze als außerhalb. Die Unterprogramme sind selbst Seelen mit Steuerzentrum und nehmen gegenüber der Raumzeit die Rolle als "bewusste Beobachter" ein, also als Instanz, die Bestimmtheit schaffen darf. Ähnlich wie unsere Seelen Bestimmtheit im Bewusstseinszentrum des Gehirns schaffen, die zur Umfärbung von Weltlinien entlang der Nervenbahnen führt, schaffen auch die Unterprogramme Bestimmtheit an gewissen Punkten und bewirken Umfärbungen von Weltlinien an Bahnen entlang. Diese Phänomene können Menschen unter Verwendung bestimmter Wahrnehmungsoptionen als Aura sehen. Das System aus Bahnen und Punkten kennen wir als das der Akupunktur.
Heilen durch Handauflegen: Ein gesunder Mensch leiht dem kranken sein Lebensfeld und lässt dort seine von ihm selbst bedienten Unterprogramme wirksam werden.
Heilen durch Korrektur misslungener Vorgaben: Wenn eine Seele nicht realisierbare Vorgaben an ihr Leben oder an Körperfunktionen gemacht hat, die dann nur als Krankheit umgesetzt werden können, kann man ihr in Hypnosetherapie helfen, die Ursachen zu finden. Auch Meditation kann das Problem lösen.
Heilen ist nur möglich, wenn die Heilung ins Leben des Patienten passt. Gehört die Krankheit zu den absichtlich herbeigeführten Lernsituationen, ist Heilung direkt nicht erreichbar. Möglich ist aber, der Seele andere Lernmöglichkeiten zum gleichen Lernstoff vorzuschlagen, bei denen sie nicht so leiden muss. Dies geschieht oft in Hypnosetherapien mit Rückführung in frühere Leben und die Zeiten zwischen den Leben. Wenn dabei das Problem aber nicht gelöst, sondern nur bekannt wird, führt das zwar zum Verschwinden der Krankheit, da dieses Leben durch Kenntnis der Aufgabenstellung zur Problemlösung unbrauchbar wird. Das Problem kommt aber im nächsten Leben wieder auf den Lehrplan.
Homöopathie: Ein Stoff wird in geringer Konzentration durch Schütteln in einer Flüssigkeit gelöst und darin verteilt. Irrtümlich wird immer wieder angenommen, dass die geringe Konzentration die Heilwirkung hervorruft. Ausschlaggebend ist aber das Schütteln. Damit schafft man Unmengen an hellgrauen Weltlinien der betreffenden Substanz, die zur Auswahl stehen. Je gefährlicher die Substanz für den Körper ist, desto geringen muss die Konzentration sein. Das gleicht man dann durch vermehrtes Schütteln aus, um eine genügend große Zahl von hellgrauen Weltlinien der Substanz zu bekommen. Die von den Biologie- und Chemiegöttern bereitgestellten Unterprogramme gestalten die chemischen Vorgänge im Lebensfeld so, dass sie bereits auf die Existenz hellgrauer, also noch realisierbarer Moleküle reagieren, wenn sie in diesen eine Gefahr sehen. Sie leiten dann schon die notwendigen Abwehrmaßnahmen ein. Da es sich um Auswahlprozesse von Weltlinien handelt, muss auch bei der homöopathischen Therapie der Patient, bzw. dessen Seele, Genesungswillen haben.
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Lesen Sie hier mehr darüber, wie die Gesundheit zu beeinflussen ist. ▼▼▼ |
Erbmerkmale dürfen solange hellgraue Weltlinien bleiben, bis sie zu bewusst wahrgenommenen Phänomenen führen. Natürlich hat ein Embryo im Augenblick der Zeugung in der Beweiswelt schon alle seine Gene. Jedes Gen
ist aber noch änderbar. Die Seele kann die Erbmerkmale während des ganzen Lebens sukzessive gültig werden lassen oder durch andere ersetzen, passend zu den Erfordernissen der Lernsituationen.
Astrologische Einflüsse auf die Gesundheit: Gravitation, auch wenn sie noch so gering ist, gibt dem Raum eine Struktur, von der chemische und physikalische Prozesse, auch die im Körper, abhängen.
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Mehr dazu: ▼▼▼ |
Wer dem Schicksal möglichst Wege zur Gesundheit anbieten will, die weniger ungewiss sind, begebe sich in die Hände der klassischen Medizin. Deren Methoden sind so drastisch und kaum von Quantensprüngen abhängig, dass bei heilbaren Krankheiten so gut wie alle Weltvarianten die Heilung beinhalten und die Seele lange nach einer Weltvariante suchen muss, die die Fortsetzung der Krankheit bedeutet. Eine Seele, für die die Krankheit zum Lernen unbedingt notwendig ist, wird allerdings auch das schaffen. Oder sie muss sich gleich eine neue Krankheit suchen, die eine ähnliche Situation herbeiführt.
Sofort nach dem Tod beginnt die individuelle Auswertung des Lebens durch einen Rückblick unter liebevoller und akzeptierender Begleitung durch den Lehrer. Das Erlebnis wird in den meisten Fällen als äußerst angenehm empfunden. Erschütternd ist nur die tiefe Reue über das Leid, das man anderen angetan hat. Versuchen Sie nie, sich dem Rückblick zu entziehen, denn das hat zur Folge, dass Sie eine orientierungslose, deprimierende Astralreise durch Raytracia machen, bei der Sie sehr darunter leiden werden, nichts mehr beeinflussen zu können.
Nach dem Rückblick kann die Seele sich im Paradies ausruhen und regenerieren. Sie nutzt diese Zeit zur Auswertung ihres abgeschlossenen Lebens und zur Vorbereitung der nächsten Inkarnation.
Gemeinsam mit befreundeten Seelen, die sie aus ihren Zeiten in Raytracia kennt, gestaltet sie wunderschöne Umgebungen aus Gedankenformen. Sie erlebt diese Kunstwerke zusammen mit gleichgesinnten Seelen als gemeinsame Träume und nutzt sie zum chatten mit ihren Freunden, wobei jeder in einem Körper aus früheren Leben in bester Verfassung erscheint. Wer sein Leben allerdings nicht an Schönem und Liebevollem ausgerichtet hatte, sondern destruktiv und kriminell war, wird darunter leiden, mit seinesgleichen zusammen zu sein.
Wenn das vergangene Leben zum Training für einen Robotereinsatz in der wirklichen Welt gedient hat, wird man anstelle einer Vorbereitung auf eine weitere Inkarnation jetzt mit Vorarbeiten für den Einsatz beschäftigt. Auf den Lebensrückblick folgt der berüchtigte Persönlichkeits-Check, der helfen soll, die zur Persönlichkeit passende Rolle beim Einsatz zu finden, und Mängel in der Persönlichkeitsstruktur aufdeckt, die einer Therapie bedürfen. Die Prüfungen sind hart, aber der Einsatzleiter darf kein Risiko eingehen. Wer zu den Auserwählten gehören will, die einen Roboter in der wirklichen Welt steuern dürfen, muss vertrauenswürdig, zuverlässig, kameradschaftlich und mutig sein. Die Seele wird in alptraumhaften Erlebnissen mit verschiedenen Extremsituationen konfrontiert. Unter den Raytracia-Menschen hat sich besonders der Test auf besonnenes Verhalten im Angesicht von Feuer herumgesprochen. Auch wenn man den einen oder anderen Test nicht besteht, hat man, bis sich alle Einsatzteilnehmer nach ihrem Tod versammelt haben, genügend Zeit, sich Therapien zu unterziehen und die Tests dann zu wiederholen. Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, nimmt man in einem Chatroom an einer Konferenz zur Entgegennahme von Anweisungen für den Einsatz teil. Dann wird man einige kurze Übungen in der Steuerung des zugewiesenen Roboters absolvieren. Danach findet man sich in einem Roboter als Körper in der wirkliche Welt wieder, geführt von einem Vorgesetzten, den man in dem Vorbereitungsleben in Raytracia bereits als Autorität zu respektieren gelernt hat.
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Mehr über Robotereinsätze und ihre
Vorbereitung ▼▼▼ Ein Beispiel für ein Auswahlverfahren passender Seelen für einen Robotereinsatz finden wir in der Offenbarung des Johannes: ▼▼▼ ▼▼▼ |
Wenn Sie keine weiteren Inkarnationen mehr benötigen oder anstreben und auch keinen Aufenthalt im Paradies genießen wollen, sollten Sie Ihre Seele im Nirwana parken, damit sie keinen unbeabsichtigten Schaden anrichtet, solange Sie sie nicht über die Seelenschnittstelle steuern. Dies erfordert allerdings einige Geschicklichkeit, da die Motivationen der Seele darauf angelegt sind, im Seeleninternet aktiv zu sein und immer wieder neue Leben zu beginnen. In Raytracia erleben Sie etwas Ähnliches, wenn Sie sich auf Computerspiele einlassen. Haben Sie günstig abgeschnitten, glauben Sie an die Glückssträhne und wollen Ihren Erfolg steigern. Bei einem weniger guten Resultat empfinden Sie den Wunsch, begangene Fehler beim nächsten Mal zu vermeiden. Um sich dieses Gefühl bewusst zu machen, sollten Sie zumindest einmal an einem Computer in Raytracia eine Stunde lang Solitär spielen. Die Lösung liegt im Herunterpegeln der Motivationen und in der Erzeugung eines gewissen Gefühls von Müdigkeit, wie in Raytracia manchmal kurz vor dem Einschlafen. Wer beabsichtigt, seine Seele im Nirwana zu parken, gestaltet sein Leben meist so, dass er entsprechende Anleitung durch eine östliche Religion und einen speziell für diese Zwecke ausgebildeten Lehrer bekommt. Der schwarze, leere Zustand, den man in der Meditation zum Kennenlernen der Grundenergien Sympathie und Genuss einüben muss, ist ein Vorgeschmack auf dieses Nirwana-Training.
Östliche Religionen haben allerdings einen Nirwana-Begriff geprägt, der leicht zu Missverständnissen führen kann. Es ist keineswegs der Sinn des Lebens, ins Nirwana einzugehen, genausowenig, wie Parken der Sinn des Autofahrens oder Landen der Sinn des Fliegens ist. Es handelt sich nur um eine Form der Deaktivierung der technischen Seele. Diese muss sich dabei von dem Bedürfnis weiterer Inkarnationen trennen. Dazu ist der Glaube der Seele an ein endgültiges Aufhören des Erlebens sinnvoll und wird bewusst von den Lehrern geschult. Für die Seele ist das ja auch die Wahrheit, für Sie nicht unbedingt.
Sie können sich auch darauf beschränken, nur die Gehirnseele zu parken. Die Seelenschnittstelle benutzen Sie weiter, um in einer körperlosen, total vergeistigten Form mit anderen Seelen im Seeleninternet zu kommunizieren. In diesem Zustand können Sie eine Lehrer-, Koordinations- oder Götterrolle übernehmen.
Wenn Sie die Seelenschnittstelle zunächst nicht mehr benutzen wollen, ist eine Alternative zum Parken der ganzen Seele die Deaktivierung der Gehirnseele und die Übergabe der Kontrolle über die inneren Persönlichkeitsstruktur der Seele an die Mutterseele, aus der sie ursprünglich hervorgegangen ist. Die Seele dient unter ihrer Obhut nützlichen Organisationsmechanismen im Seeleninternet. Später können Sie in die Seelenschnittstelle wieder einsteigen und auch die Gehirnseele wieder nutzen, wenn Sie in Ihrer neuen Rolle weitere Inkarnationen als Lehrer mit Ihren Schülern zusammen oder als Kulturgott benötigen.
Wenn Sie müde werden, wird es Ihnen leicht fallen, diese Müdigkeit auf die Seele zu übertragen, die Gehirnseele zu deaktivieren und die Persönlichkeit der Überseele zu übergeben. Sie können dann in Ruhe schlafen und sich später entscheiden, mit der gleichen Seele weiterzumachen oder über eine andere Seelenschnittstelle ganz von vorn eine neue Persönlichkeit aufzubauen.
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Weiter in der Quicktour zum Thema Götterrollen Sie erfahren hier, wie die Naturgesetze und die
physikalische Raumzeit entstanden sind, wie unser Universum Form angenommen
hat, wie Lebewesen geschaffen wurden und die geschichtliche Rahmenhandlung
für unsere Schicksale gestaltet wurde. |
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in der Quicktour zum Thema Aufbau des Systems Sie erfahren hier, wie sie als Wesen der wirklichen
Welt über eine technische Schnittstelle, die Seele, Erlebnisse aus der Welt
beziehen, Ihren freien Willen über die Beeinflussung von Quantensprüngen
ausüben und über die Seelen mit anderen Wesen kommunizieren. |
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Ein Science-Fiction-Roman ohne Handlung
© Copyright by Andrea E. Kaiser