Onlinehilfe der Welt Quicktour
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(In diesem Text
erfahren Sie, wie die Naturgesetze und die physikalische Raumzeit entstanden
sind, wie unser Universum Form angenommen hat, wie Lebewesen geschaffen wurden
und die geschichtliche Rahmenhandlung für unsere Schicksale gestaltet wurde.)
Götter sind, ebenso wie die Seelen von Menschen, Einheiten künstlicher Intelligenz im Seelenraum, die Steuerungs- und Überwachungsfunktionen ausüben. Sie haben ebenfalls eine Seelenschnittstelle, über die die Wesen der wirklichen Welt sich mit dem Seelenraum verbinden können, um die Aktivitäten der Götter als ihre eigenen zu erleben und Input ins System einzubringen.
Solange Sie als Mensch inkarniert sind, sind Götterrollen für Ihr praktisches Leben weniger interessant, es sei denn, Sie sind selbst ein inkarnierter Gott, oder Sie möchten verstehen, wie Ihre Raytracia-Umgebung entstanden ist.
Benutzer der Home Edition
oder Besucher einer Museumsinstallation können selbst in Götterrollen
schlüpfen, um die Entstehung von Raytracia kennen zu lernen. Auch Benutzer von Raytracia Professional und Raytracia Professional Space können sich ab
einer gewissen Reife ihrer Seele von den Administratoren kleine Testwelten freischalten lassen, um die
Götterrollen zu erproben. Teilnehmern an Raytracia
Action bringen dazu wegen der langen Zeiträume der Götteraktivitäten nicht
die Geduld mit. Deshalb ist dort diese Möglichkeit nicht vorgesehen. ▼▼▼
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Für alle,
die zufällig über Suchrechner auf dieser Seite gelandete sind: Es handelt sich um einen "Sciencefiction-Roman
ohne Handlung", der sich mit dem Thema befasst, dass auch alles ganz anders
sein könnte, als man es in der Schule gelernt hat. Was wäre, wenn nicht nur eine Religion,
sondern alle etwas Wahres beschreiben, das wir bisher nur mangels
Verfügbarkeit von Begriffen nicht richtig beschreiben konnten? Die Schöpfung war Programmierung. Die Naturgesetze sind ein Computerprogramm. Die Menschen sind die Spielfiguren. Aber wir sind nicht die Spielfiguren, sondern die Spieler. |
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Als Raytracia geschaffen wurde, ging es zunächst darum, Raummuster zu erzeugen, die Strukturen hervorbringen, die man als Ebenbilder der Wesen der wirklichen Welt erleben konnte. Die Programmierer erfanden Algorithmen zur Füllung des Raums mit einer Pixelstruktur. Sie stellten einen leeren Seelenraum mit Fähigkeiten der künstlichen Intelligenz zur Verfügung und trainierten ihn, wiederkehrende Regelmäßigkeiten im Raummuster zu entdecken und in Zeitrichtung zu verfolgen. Dazu machten sie viele Experimente mit verschiedenen Mustern und Mustererkennungsprogrammen im Seelenraum. Sie ließen sich Auswertungen dieser Muster über Seelenschnittstellen als Erlebnisse zuführen. Nach einigen Erfolgen setzten sie andere Götterseelen ein, die die Brauchbarkeit des Resultats beurteilten. Ergebnis war ein Set physikalischer Gesetze, der zu den heute bekannten Wahrnehmungen führt. Er besteht aus Mustererkennungsprogrammen, die den Seelen zur Interpretation des Raummusters zur Verfügung gestellt wird und für alle verbindlich sind, die sich gemeinsam in einer Welt verkörpern.
Heute sind die Physikgötter in vielen Installationen von Raytracia deaktiviert, da die Gesetze der Physik dort fest vorgegeben sind und nicht mehr verbessert werden. Nur in den Programmierlaboratorien und in Installationen von Raytracia Professional Space in Raumschiffen, die sich auf großer Fahrt befinden, suchen die Physikgötter abseits in ihren eigenen Bereichen weiter nach besseren Physikgesetzen, die Erlebnisse generieren, die denen der wirklichen Welt noch ähnlicher sind. Diese Physikgötter können automatisch arbeiten. Die Wesen der wirklichen Welt geben Bewertungskriterien für das Resultat vor, und die Götter schaffen in der ihnen eigenen blitzschnellen Taktung eine Welt nach der anderen. Eine künstliche Verlangsamung, um ihre Aktivitäten erleben zu können, ist dann nicht erforderlich.
Die Physikgötter übergeben jeweils einen Set physikalischer Gesetze an die Astronomiegötter, einschließlich einer Beweiswelt als Startset. Die Astronomiegötter experimentieren damit und liefern eine Bewertung an die Physikgötter mit Verbesserungsvorschlägen. Diese berücksichtigen die Physikgötter bei der nächsten Vorgabe eines Sets.
Unter Benutzung eines vorgegebenen Sets stehen den Seelen die unteren Auswertungsschichten des Musters zur Verfügung. Die oberste dieser physikalischen Schichten ist die, die die Umfärbung der Weltlinien vornimmt. Sie hat dazu Wahlmöglichkeiten und benötigt Input. Die übrigen Götter und auch die inkarnierten Seelen, lernen, über ihre Bedienung dieser Schicht die gewünschten Wirkungen zu erzeugen.
Die Astronomiegötter sind an die vorgegebenen physikalischen Gesetze gebunden. Sie können an beliebigen Zeitpunkten der mitgelieferten Beweiswelt aufsetzen und daraus in die Zukunft wandern. Die Regelmäßigkeiten, die sie entdecken, sind Galaxien, Sonnensysteme und Planeten. Jeden entdeckten Planeten übergeben sie an die Chemiegötter zur Bewertung. Bei einem als gut bewerteten Planeten markieren sie einen Zustand in seiner frühen Entwicklung und einen in seiner Spätphase weiß. Der Zeitraum zwischen diesen beiden Zeitpunkten dient den Chemiegötter als Berechtigungsraum für ihre weiteren Experimente.
Wenn geeignete Planeten gefunden sind und die Physikgötter selbst deaktiviert sind, also keine neuen Aufträge mehr liefern können, kann man die Astronomiegötter ebenfalls deaktivieren. Sie halten dann nur noch die Bildung von Planeten stabil, indem sie in ihrer Rolle als "bewusste Beobachter" die weißen Markierungen aufrechterhalten, die sicherstellen, dass in allen Weltvarianten diese Planeten enthalten sind als Orte, an denen bei allen Experimenten der anderen Götter verlässlich bestimmte Bedingungen herrschen.
Es kann sinnvoll sein, den für den eigenen Planeten zuständigen Astronomiegott vorübergehend zu reaktivieren, wenn man als Biologie- oder Kulturgott Vorgaben an die Entstehung oder das Ausbleiben von Erdbeben, Eiszeiten oder Kontinentalverschiebungen machen möchte. Dann legt der Astronomiegott das Schicksal seines Planeten etwas detaillierter als nur durch zwei Zustände fest.
Die Chemiegötter untersuchen in den Weltlinienmustern, die die Mustererkennungsprogramme der Physikgötter ihnen zuleiten, gröbere Regelmäßigkeiten und geben sie an die Biologiegötter zur Bewertung der Brauchbarkeit weiter. Aus deren Antworten lernen sie, welche Strukturen von Nutzen sind. Sie trainieren dabei, immer diejenige Weltlinienumfärbung zu wählen, die diese "guten" Strukturen enthält. Auf diese Art schaffen sie eine neue Schicht von Programmen oberhalb der physikalischen Schichten, die chemischen Gesetze. Bei Anwesenheit bestimmter Raumstrukturen lassen sie bestimmte chemische Stoffe mit größerer Wahrscheinlichkeit entstehen, als wenn keine Auswahl nach chemischen Kriterien stattgefunden hätte.
Als Experimentierraum erhalten sie von den Astronomiegöttern einen Zeitraum in der Existenz eines Planeten als Berechtigungsraum für Weltlinienänderungen der Beweiswelt. Sie geben als Antwort eine Expertise über die Brauchbarkeit des Planeten für die Entstehung der gewünschten Lebensformen zurück.
Auch die Chemiegötter können deaktiviert werden, wenn mit einem festen Set an chemischen Gesetzen Erlebnisse in Raytracia erzeugt werden sollen.
Die Biologiegötter entdecken in den chemischen Strukturen die Entstehung von Lebensformen durch natürliche Auslese. Sie lassen sich unzählige Weltvarianten in ihrem von den Chemiegöttern zugewiesenen Berechtigungsraum generieren und beobachten Evolutionslinien. Entdecken sie interessante Lebensformen, geben sie diese Information als positive Bewertung der gelieferten Chemiegesetze an die Chemiegötter zurück, unter Nennung von Optimierungsvorschlägen. Die Chemiegötter lernen dann, unter Anwesenheit bestimmter Stoffe mit größerer Wahrscheinlichkeit bestimmte weitere Stoffe entstehen zu lassen. Wenn es sich um typische Stoffe, aus denen Lebewesen bestehen, handelt, verlaufen in deren Umgebung einige chemische Prozesse dann mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit anders als in weiterer Entfernung von Lebewesen, wo diese Stoffe fehlen. So gelten in den Lebensfeldern von Lebewesen spezielle chemische Gesetze, die biologischen Gesetze.
Die Biologiegötter schaffen aber auch eine völlig eigene Schicht der Musterinterpretation oberhalb der chemischen Schicht. Dort sind schablonenhafte Vorgaben an die Entstehung ganzer Organe oder sogar vollständiger Lebewesen festgelegt, die bewirken, dass die unteren Programmschichten bei der Mustererkennung entsprechend gesteuert werden, um diese Formen entstehen zu lassen.
Auch das Gehirn ist ein Organ, zu dessen Steuerung die Biologiegötter Programme bereitgelegt haben.
Die Biologiegötter beurteilen eine entstandene Gattung danach, wie nützlich sie sich im Zusammenspiel der auf einem Planeten bereits existierenden Geschöpfe ausmacht. Bei einigen Wesen ziehen sie Vergleiche mit den ihnen von den Wesen der wirklichen Welt zur Vorgabe gemachten Formen, um Lebensformen zu schaffen, die der Vorgabe immer ähnlicher werden. Je nach Verwendungszweck sind das Wesen, die Ebenbilder der Wesen der wirklichen Welt sind oder auch Monster oder Comicfiguren.
Um besonders gelungene Gattungen festzuhalten, markieren die Biologiegötter die Gene eines Exemplars weiß, so dass von da an nur noch Weltvarianten entstehen können, die dieses Exemplar enthalten. Bei Fortsetzung der Experimente wird darauf geachtet, dass Weltvarianten ausgewählt werden, in denen sich diese Gattung im gewünschten Sinne weiterentwickelt.
Zur Beurteilung der Brauchbarkeit des Verhaltens einer Gattung geben die Biologiegötter eine Weltvariante, die diese enthält mit Berechtigungsraum für Experimente an die Kulturgötter weiter.
Die Beurteilung nach Ähnlichkeit mit den vorgegebenen Wesen und die Beurteilung der Kulturgötter, wie interessant sich mit diesen Wesen eine Rahmenhandlung für die Erlebnisgenerierung gestalten lässt, wird an die die Chemie- und über diese an die Astronomiegötter weitergeleitet, um die Brauchbarkeit des Planeten zu erkennen.
Die Kulturgötter experimentieren mit Formen des Zusammenlebens der Einzelexemplare einer Gattung. Sie geben Verbesserungsvorschläge für die genetische Verankerung von Verhaltensformen an die Biologiegötter weiter.
Ihre Hauptaufgabe ist es, die geschichtliche Rahmenhandlung für die Generierung von Einzelschicksalen vorzugeben, indem sie, als VIPs inkarniert, Bahnen von physikalischer Bestimmtheit durch die Raumzeit ziehen, bevor die Weltbevölkerung ihnen weiter hinten auf der Zeitachse folgt. Da sie Administratorrechte haben, können sie Sicherungskopien von Interpretationszuständen der Welt anfertigen, also von dem Weltlinienmuster mit seinen weißen, hellgrauen und dunkelgrauen Weltlinien und einer Beweiswelt. Damit können sie wieder aufsetzen, wenn ihnen ihre Kultur noch nicht so gelungen ist, wie sie sie sich vorgestellt haben. Auch wenn sie mal wieder eine Kultur in den Sand gesetzt haben, z.B. wenn sie es soweit haben kommen lassen, dass sie keine Weltvariante mehr finden, die an der Selbstvernichtung der Kultur durch Atomkrieg vorbeikommt, nehmen sie die Sicherungskopie eines früheren Zeitpunkts und versuchen, die Kultur beim nächsten Mal besser in den Griff zu bekommen, so wie wir es in Raytracia mit unseren kleinen Computerspielen auch machen.
Wenn die Kulturgötter einen Handlungsstrang gefunden haben, der zu ihrer Zufriedenheit ausgefallen ist, melden sie das über einen Kulturgott mit Seelenschnittstelle an ein Wesen der wirklichen Welt. Dieser verkörpert sich testweise in der Welt und gibt sie bei positivem Testergebnis für eine Weltbevölkerung frei. Das Testergebnis wird auf jeden Fall an die Biologie-, Chemie-, Astronomie- und Physikgötter hochgegeben, damit diese für ihren Lernprozess eine Rückkopplung darüber bekommen, was den Wesen der wirklichen Welt gefällt.
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Beispiel für die Arbeit der Kulturgötter Das Beispiel zeigt, wie die Kulturgötter immer wieder
Sicherungskopien der Welt für weitere Zwecke verwendet und dabei weiterentwickelt
haben und sich so die Welt, in der Sie sich gerade befinden, seitwärts in der
Zeit entwickelt hat. |
Beispiel für das Einbringen einer neuen Erfindung in
die Welt Das Beispiel zeigt, wie die Kulturgötter eine Erfindung
in die Welt einsteuern. Außerdem stellt das Beispiel dar, wie ein Schicksal
geplant wird und wie Lehrer und Schüler sich in einem Chatroom treffen. |
Eine kleine Museumsinstallation von Raytracia
demonstriert, was aus Welten werden kann, die nicht durch Götter oder Seelen
gesteuert werden. |
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Weiter
in der Quicktour zum Thema Verwendungszecke der Welt Hier erfahren Sie, wozu unsere Schöpfer die Welt
brauchen. |
Zurück
in der Quicktour zum Thema Bedienungsanleitung Sie erfahren hier, wie Sie Ihr Schicksal gestalten und die
Welt beeinflussen können und welche Hilfestellungen Sie dabei bekommen
können. Die Funktionsweise einer menschlichen Persönlichkeit wird in ihren
Grundzügen erläutert, sowie die Steuerung der Gesundheit, z.B. über
Akupunktur, Handauflegen und Homöopathie. Außerdem werden die einzelnen
Methoden der Informationsbeschaffung wie Hellsehen, Telepathie, Astralreisen
und Astrologie dargestellt. Im Anschluss daran finden Sie eine Beschreibung
der Vorgänge nach dem Tod. |
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Ein Science-Fiction-Roman ohne Handlung
© Copyright by Andrea E. Kaiser